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Buchvorstellung: Jetzt ist eine andere Zeit |
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Mittwoch, 29 März 2006 |
Die Biografien von elf Frauen aus Ostdeutschland erden in diesem Porträtband lebendig. Siezeigen, wie der gesellschaftliche Umbruch von
1989 im Alltag stattfand und noch stattfindet.
Und vor allem, dass er für Frauen und Männer unterschiedlich verläuft.Wie sehen Frauen heute die DDR-Geschichte und Ihre eigene Rolle darin? Wie haben sie die Wendeerlebt? Welchen Platz haben sie in der neuen Ordnungnach 1989 gefunden?
Ulrike Hänsch»Jetzt ist eine andere Zeit«Ostdeutsche Frauen erzählen
unter Mitarbeit von Eva Schäfer mit Fotos vonBarbara Dietl
ISBN 3-89741-190-3
Paperback, ca. 160 Seiten mit 35 Farbabb.ca. 19,90 / ca. 35,90 SFr
www.ulrike-helmer-verlag.de
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Brief der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft an OBM Tiefensee |
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Mittwoch, 29 März 2006 |
Leipzig, den l. November 2000
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
leider mußten wir zur
Kenntnis nehmen, daß die im Zusammenhang mit den Eingemeindungen zur
Umbenennung von Straßen eingesetzte Kommission die Umbenennung der
Grenzstraße in Louise-Otto-Peters-Straße abgelehnt hat. Diese Ablehnung
erfolgte, obwohl ein eindeutiges Votum des Stadtbezirksbeirates Mitte
für diesen Straßennamen vorliegt. Uns scheint, daß die überragende
regionale, nationale und internationale Bedeutung der Louise
Otto-Peters von einigen Verantwortungsträgern unserer Stadt noch nicht
richtig erkannt wird. Wir sind enttäuscht, daß die historische Chance,
in Leipzig endlich eine Louise-Otio-Peters-Straße zu haben, noch genau
dort (Grenz'/Ecke Kreuzstraße), wo Louise Otto-Peters 28 Jahre bis zu
ihrem Tod lebte und die Redaktion der Zweiwochenzeitschrift "Neue
Bahnen" führte, nicht genutzt wird - jedenfalls, wenn es bei der
jetzigen Ablehnung bleibt. Wir sprechen uns damit nicht gegen eine
Ludwig-Erhard-Straße in Leipzig aus, meinen aber, daß dafür auch andere
Straßen der Stadt in Frage kommen können. Dagegen liegt im Fall Louise
Otto-Peters eine so glückliche Konstellation vor, die einfach nicht
vergeben werden darf.
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Strassenumbenennung in Leipzig |
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Mittwoch, 29 März 2006 |
Straßenumbenennungen in Leipzig
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Seit
mehreren Jahren werden in Leipzig Straßennamen umbenannt. Spielte in
den ersten Jahren nach der Wende politische Motive bei den
Umbenennungen eine große Rolle, so stehen jetzt noch Umbenennungen in
Verbindung mit der Vermeidung von Doppelnamen, den Eingemeindungen oder
für neue Straßen bevor.
Obwohl
in Leipzig nur ca. 4% der Straßennamen nach Frauen benannt wurden,
spielten diese in den bisherigen Umbenennungen kaum keine Rolle.
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Wenn die deutschen Männer kommen... |
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Mittwoch, 29 Oktober 2003 |
Kindersex in Tschechien
Von Ulrike von Leszczynski, dpa
Wenn die deutschen Männer kommen, kriecht in Antonin eine
Mischung aus Angst, Wut und Verzweiflung hoch. Der 15- jährige tschechische
Junge sieht dann die schicken Autos mit den bayerischen oder sächsischen
Kennzeichen. Er weiß, was die Männer aus dem anderen Land von ihm wollen: Sex.
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Sind den SPD-Frauen die Trauben zu sauer? |
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Donnerstag, 29 März 2001 |
Sind den SPD-Frauen die Trauben zu sauer?
1:1 - Taugt das französische Wahlrecht auch als gleichstellungspolitsches Modell für Deutschland?
Zu einer Veranstaltung unter diesem Titel hatte der Bundesvorstand der
SPD und der Landesvorstand NRW der Arbeitsgemeinschaft
Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in die Duisburger Mercatorhalle
eingeladen.
Die SPD-Oberbürgermeisterin der Stadt Duisburg hielt
die Begrüßungsrede, in der sie den Veranstaltungsort - die
Mercatorhalle - als die "gute Stube Duisburgs" bezeichnete, aber
gleichzeitig ihren bevorstehenden Abriss bekannt gab. Sie soll einer
Spielhölle weichen. Die Mercatorhalle ist z. B. die Heimstatt der
Duisburger Philharmonie.
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